Maisrundweg

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Maisrundweg
Maisrundweg.JPG
Orte Bayerisch Gmain
Verlauf Ost-West
Länge 3 km
Oberfläche Schotter
Beschränkungen Zeichen 250 - Verbot für Fahrzeuge aller Art, StVO 1992.svg
Zusatzzeichen 1020-30 - Anlieger frei (600x330), StVO 1992.svg

Der Maisrundweg ist ein Wanderweg bzw. eine Forststraße im Wanderzentrum Bayerisch Gmain am Fuße der Hochplatte in Bayerisch Gmain.

Verlauf

Beginn und Ende beim Wanderparkplatz
Wende des Wegs
Wasserhaus zur Ableitung des Weißbach (Gitter am Wehr)

Der Rundweg beginnt am Wanderparkplatz bei der Alpentalstraße in Richtung Osten parallel zur Bahnstrecke Freilassing–Berchtesgaden. Bei der Station Geschichte ändert sich die Richtung langsam nach Süden bis zur Römerbrücke am Weißbach. An der dritten Station Geologie wendet der Weg und führt den Weißbach entlang nach Norden zur vierten Station. Dort trennt er sich wieder vom Bach und führt nach Westen wieder zum Parkplatz. Kurz vorm Ende überquert er noch die Bahnstrecke.

Am Rückweg gibt es bei der letzten Station zwei Verbindungen zur Friedhofstraße.

Entlang des Rückwegs verläuft ein Rohr der Wasserversorgung der Alten Saline. Der Beginn ist bei Station vier „Wasser“ in einem Wasserhaus, wo der Weißbach abgeleitet wird. Er hat nichts mit der Soleleitung zutun.

Wald-Idyll-Pfad

Als Wald-Idyll-Pfad werden fünf Stationen am Maisrundweg bezeichnet. Jede Station beinhaltet einige Gegenstände und auf sechs Schautafeln Informationen zum jeweiligen Thema. Er wurde am 26. Mai 2011 eröffnet.

Stationen

Vegetation

Hier befindet sich an einem Brunnhaus ein „Wasserspiel“ und ein Holzbrunnen. Zum Sitzen ist eine Fächerbank errichtet.

Geschichte

An der Station Geschichte gibt es ebenfalls einen Holzbrunnen und vier „Holzliegen“. Am oberen Ende ist jeweils eine Atem- oder Entspannungsübung erklärt.

Geologie

Die Station befindet sich nahe der Römerbrücke und ist der Wendepunkt des Maisrundwegs. Neben einem Wegekreuz

Wasser

Direkt am Weißbach an der historischen Bahnbrücke befindet sich die vierte Station. Neben einer Holzschaukel die mit Feuerwehrschläuchen an abgeschnittenen Bäumen aufgehängt ist, gibt es einen ausgehöhlten Baumstamm und ein Holzspiel.

Salz

Salz ist die letzte Station und befindet sich etwa auf dem halben Rückweg. Hier werden die Soleleitungen erklärt und drei Rohrstücke einer Soleleitung aus Holz gezeigt. Mehrere Sitzsteine stehen für eine Pause zur Verfügung.

Galerie

Name

Das Wort Mais ist ein alter Begriff für eine Rodungsfläche.