Staatsstraße 2103

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Staatsstraße 2103
St 2103 bei Laufen
St 2103 bei Laufen
Orte Piding; Anger; Teisendorf; Schönram (Lkr. Traunstein); Laufen
Verlauf Nord-Süd
Länge 25,526 km[1]
Spuren 2; 1 bei Bahnunterführung und Stadttor Laufen
Oberfläche Asphalt
Fußwege meist keine
Fußwegbelag Asphalt
Sanierungen 2010-2011
Besonderheiten mehrfach durch Bundesstraßen unterbrochen; bei Schönram gemeinsame Trasse mit St 2104

Die Staatsstraße 2103 ist eine dreiteilige, größere Straße im mittleren und nördlichen Landkreis. Sie beginnt an der B 20 in Piding und endet auf der Länderbrücke in Laufen zu Österreich.

Der längste Abschnitt ist, mit etwa 15 Kilometern, der von Teisendorf nach Laufen; der zweite große Teil ist ungefähr 10 Kilometer und geht von Piding bis Teisendorf. Das kürzeste Stück mit knapp über 300 Metern bildet die Straße von der B 20 bis zur Staatsgrenze im Laufener Ortskern.

Verlauf

Bahnunterführung in Laufen

Den ersten Teil bildet die Straße zwischen Piding und Teisendorf. Die St 2103 beginnt in Piding an der B 20 in Richtung Nordwesten nach Aufham. Dort führt sie unter der A 8 hindurch, weiter an Anger und Höglwörth vorbei und hinab zur B 304 bei Teisendorf.

Der zweite Teil der Strecke beginnt bei Teisendorf-Ost, unterquert wenig später die Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg und führt nach Nordosten bis sie an der Landkreisgrenze auf die St2104 trifft. Ab Schönram teilen sich beide wieder auf und die St 2103 geht nach Nordosten, vorbei an Leobendorf und unter der Bahnstrecke Mühldorf–Freilassing nach Laufen zur B 20.

Der dritte Abschnitt befindet sich im Ortsgebiet von Laufen. Er fängt an der B 20 auf Höhe der Kapuzinerkirche an und verläuft nach Norden durch das einspurig befahrbare Obere Stadttor und geht am Marienplatz vorbei nach Osten als Länderbrücke über die Salzach nach Oberdorf (Österreich).

Baumaßnahmen

Ausgebaute Straße bei Haiden

Die Straße wurde zwischen dem Ortseingang von Laufen bei Haiden und der Bahnbrücke in den Jahren 2010 bis 2011 saniert und mit einem Rad- und Fußweg ausgestattet.

Die Gemeinde Piding plant mit dem staatlichen Bauamt Traunstein den Bau eines Kreisverkehrs an der Einmündung zur B 20. Einem entsprechenden Vorentwurf stimmte der Gemeinderat im Februar 2014 zu. Ob und wann gebaut wird ist unklar, da die Planungen teilweise vom Ausbau der A 8, und dem damit verbundenen Umbau der Anschlussstelle, abhängen.

Mitte Oktober 2016 wurde die Unfallkreuzung B 20–St2103 in Piding mit einer Ampel, statt dem geplanten Kreisverkehr, entschärft.

Unfälle

Entlang der gesamten Strecke ereignen sich relativ häufig Unfälle, jedoch gibt es zwei Unfallschwerpunkte auf der Staatsstraße die besonders oft betroffen sind. Zum einen ist dies die Kreuzung mit der B 20 in Piding und zum anderen das Gebiet zwischen Höglwörth und Mayerhofen.

Straßennamen

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Straßeninformationssystem